Die Klasse 1b machte am 12.03.2026 einen Ausflug ins Museum. Dort sahen wir uns gemeinsam mit unserer Museumsführerin viele Bilder von Jawlensky an und sprachen über sein Leben und seine Werke. Wir lernten, dass er aus Russland kam und in viele europäische Städte reiste, dass er Malen "wie ein Foto" auf einer Schule gelernt hatte und später aber die Gefühle viel stärker als in einem Foto ausdrückte - nämlich mit Farben.
Wir sahen uns seine Stilleben an, wo die Tischdecke und Obst noch leicht zu erkennen waren, seine Portraits und Selbstportraits, die immer bunter und abstrakter wurden und schließlich seine Blicke aus dem Fenster, die fast nur noch aus Farbkleksen bestanden und auf denen man Bäume und Gebäude nur noch erahnen konnte.
Daraufhin durften die Kinder sich in den Ausstellungsräumen verteilen und ein Gemälde abmalen. Dabei waren die Gesichter besonders beliebt, aber auch die Landschaften mit den Bergen und Strommasten wurden oft gezeichnet. Danach konnten die Kinder ihre Skizzen mit bunten Farbkreiden ausmalen, bis jeder Zentimeter der Pappe bedeckt war.
Die Bilder wurden richtig gut und lassen Jawlenskys Werke durch ihre Farben sehr gut erkennen.
Der Ausflug machte Kindern und Lehrerinnen viel Spaß und das Museum ist immer einen Besuch wert!

